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Männliche E-Jugend in Mörlen erfolgreich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Moni Strasheim   
Sonntag, 15. Mai 2016 um 16:18 Uhr

hinten vL: Maxi Keyserlingk, Richard Fritzsche, Severin Plüch, Leon Rieck, Finn Hönigs und Trainerin Moni Strasheim.
Vorne: Maxi Schmunk, Rinor Miliqu, Johannes Ernst, Seraphina Keyserlingk und Jad Kabbash.

Beim Pfingstturnier in Mörlen war die männliche E-Jugend schon Traditionell am Start.  Es wurde mit neun Teams in zwei Gruppen in der Vorrunde gespielt. Bei eisigen Temperaturen ging man leider etwas verschlafen in das erste Spiel und musste sich mit zwei Toren Mainz/Bretzenheim geschlagen geben. Das war nicht nötig. Im zweiten Spiel kippte man den Schalter um und versuchte es besser. Gegen die HSG Münzenberg/Gambach holte man zwei Punkte. Im letzten Vorrundenspiel gegen Linden 2 musste auf jeden Fall ein Sieg her um noch in das "kleine" Endspiel einziehen zu können. Dies meisterte das Team und traf schließlich im Spiel um Platz drei oder vier auf die Mannschaft Linden 1. Hier ging man konzentriert zu Werke spielte immer wieder Bälle heraus und im schnellen Spiel nach Vorne netzte man sicher ein. Eine Steigerung von Spiel zu Spiel war deutlich zu sehen. Besonders erfreulich, dass vier neue Spieler in das Spiel eingebunden wurden und auch Tore erzielen konnten. Besonders hat man sich über den Einsatz von Seraphina Keyserlingk gefreut. Weiter geht es für die Mannschaft am 19.Juni beim eigenen Feldturnier in Griedel.
Jungs der Jahrgänge 2006 oder jünger können gerne mal zu den Trainingseziten vorbeischauen und mittrainieren.

Die Mannschaft bei der Siegerehrung
 
Männliche C-Jugend beim Pfingstturnier in Mörlen an dem Start PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Moni Strasheim   
Sonntag, 15. Mai 2016 um 16:06 Uhr


von links: Faruk Mohamamd, Tobis Glismann, Johann Janser, Philipp Ernst, Markus Plüch,David Harms Moreno, Maurice Steinbach, Quentin Zey, Luke Görlach und Trainer Hans Ungerwetter.

Die männliche C-Jugend des TSV Griedel ging erstmals in diesem Jahr auf den Rasen. Beim Pfingstturnier in Ober-Mörlen hatte man die neue Mannschaft um Trainer Hans Ungerwetter angemeldet und erstmals in dieser Zusammensetzung an den Start geschickt. Drei Spiele und ganz viel Erfahrung wurden an diesem Tage gesammelt. Mit dem 3.Platz war Trainer Hans Ungerwetter sehr zufrieden und besonders freute man sich über den ersten Einsatz von Faruk Mohamed, der erst seit ein paar Wochen im Verein trainiert und einen tollen Einstand hatte.
   Faruk mit seinem Vater und Torwart Philipp Ernst
 
Griedeler A-Jugend gewinnt die «Gießener Vorqualifikation zur HHV-Oberliga» PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sascha Präger   
Dienstag, 03. Mai 2016 um 20:55 Uhr

In der heimischen August-Storch-Halle empfing man die Tabellennachbarn und Dauerkonkurrenten der HSG Pohlheim und der HSG Mörlen zur Oberliga-Vorqualifikation. Die Startplätze sind rar und begehrt, so dass man sich vorab auf diversen sportlichen Ebenen beweisen muss.

 

Der Präger-Truppe gelang an diesem Turniertag als frischgebackene A-Jugend eine erste positive Standortbestimmung, da beide Mitkonkurrenten besiegt werden konnten. In der ersten Partie des Tages forderte der amtierende Bezirksmeister aus Pohlheim den Griedeler Vizemeister. Ein stetiger Führungswechsel verhinderte ein Absetzen beider Mannschaften. Den individuell starken Pohlheimern stand ein taktisch sehr gut eingestelltes Kollektiv gegenüber. „Unsere Breitenbewegung hat große Lücken in die Pohlheimer 6:0 gerissen. Mit dem Schritt mehr in die Tiefe hätten wir viel Liegengelassenes verwandeln können“, analysierte Sascha Präger nach dem Spiel. Außerdem präsentierten die Präger-Knappen das Momentum konditionell fitter und mental zielstrebiger als der Favorit aus der Nachbarschaft. Nach zweimal 20 Minuten Spielzeit verbuchte man den ersten 17:19 Erfolg auf der Haben-Seite.

 

Nach nur 15 Minuten Pause musste der Gastgeber bereits die zweite Partie des Tages gegen die HSG Mörlen bestreiten. Mit einem Spitzenspiel in den Beinen geriet man auch erstmal ins Hintertreffen. Wahrnehmungsdefizite legten das runde Spielgerät quasi in des Gegners Hände. Der Störer an vorderster Front der Mörlener 5:1 Deckung hatte seinen Effekt. Doch statt sich beirren zu lassen und kopflos Kraft zu lassen fanden die Präger-Schützlinge adäquate Mittel um die offensive Eins zu umspielen. Den defensiven Fünf blieb nur das Nachsehen oder selbst dezimierende Fouls. Zur Halbzeit egalisierte man die anfängliche Unkonzentriertheit (9:9).

Trotz 60 intensiven Spielminuten wollte man der Siegesserie gegen Dauerherausforderer Mörlen ein siegreiches Kapitel hinzufügen. Der damit verbundene Turniersieg war zweitrangig. Problemstellungen im Wetterauer Nachbarschaftsduell wurden variabel und konsequent beantwortet, so dass am Ende ein 21:18 Derbysieg erspielt wurde.

 

Mit zwei Siegen gegen zwei Top-Mannschaften unserer Region stand der Turniersieg vor der letzten Turnierpaarung fest. Die männliche A-Jugend des TSV Griedel darf somit Ende Mai an einem Rangfolgeturnier um einen Startplatz zur HHV-Oberliga teilnehmen. „Heute konnte wir konzentriert auftrumpfen. Wir wissen aber, dass man gegen diese Mannschaften auch verlieren kann. Doch die neuen Herausforderungen, die jetzt kommen, motivieren progressiv weiter zu arbeiten.“ fühlt sich Trainer Sascha Präger auf seinem Weg bestätigt.

 

In der letzten Partie des Tages trennten sich die HSG Pohlheim und die HSG Mörlen mit einem 18:18 Remis. Anbei gute Besserung und Genesungswünsche an den Pohlheimer Sportkameraden, der sich wenige Minuten vor Turnierende eine schwere Sportverletzung zuzog. Wir hoffen dich bald wieder in Sportkleidung auf Hallenparkett zu sehen.

 

TSV Griedel: Patrick Schmeling und Hendrik Krüger im Tor, David Pössl, Bruno Sakschevski, Moritz Tacke, Fabio Ewald, Oscar Krzeczek, Jan Schepp, Patrick Peppler, Fynn Knobloch, Robin Schmitt, Tim Dröscher, Thomas Schmidt und Dimitri Brunz

 

 
TSV Griedel verliert zum Saisonabschluss bei der HSG Wettenberg II PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Weiß   
Sonntag, 01. Mai 2016 um 00:51 Uhr

Am letzten Spieltag der Saison 2015-2016 in der HH-Bezirksoberliga verlor der TSV Griedel bei der HSG Wettenberg II mit 32:20 (15:9) Toren. Es ist geschafft, der TSV Griedel beendet die Saison auf dem 3. Tabellenplatz der Bezirksoberliga. Auf dem Relegationsplatz liegt die HSG Wettenberg II und Meister wurde die HSG Lumdatal, die Mannschaft von unserem Ex-Trainer Ergün Sahin. Nur noch mit sieben Spielern aus dem Kader der 1. Mannschaft konnte der TSV Griedel in Wettenberg antreten. Wie in den letzten Wochen präsentierte sich die Mannschaft, trotz der Niederlage, mit einer sehr guten Einstellung. Trainer Dragoslav Dajovic, der sich wegen der Personalsituation das Trikot überstreifte, zeigte, dass er auch mit 55 Jahren noch nichts verlernt hat und war mit drei Toren erfolgreich. Ein weiterer „Oldie“ auf Griedeler Seite zeigte, dass auf ihn immer Verlass ist. Uwe Bonn bügelte den einen oder anderen Fehler seiner jungen Abwehr aus. Wettenberg fand schnell ins Spiel und ging mit 4:0 in Führung, bevor Björn Scheurich das erste Tor für den TSV Griedel gelang. Nach dem 6:1 (9. Min.) fand die Griedeler Mannschaft besser ins Spiel. Tobias Frank erzielte das 6:2 und Constantin Jantos traf zum 6:3. Björn Scheurich und Constantin Jantos schafften den Anschluss zum 7:5. Ein verwandelter Siebenmeter von Constantin Jantos brachte das 9:6. Nach starkem Anspiel von Björn Scheurich traf Sebastian Dietz vom Kreis zum 10:7 (20. Min.). Auch beim 11:8 durch Björn Scheurich betrug der Rückstand nur drei Tore. In den letzten Minuten vor der Halbzeit konnte sich die HSG Wettenberg II wieder mehr absetzen. Nach dem 14:8 verwandelte Constantin Jantos einen Siebenmeter zum 14:9 und mit 15:9 ging es in die Halbzeitpause. Nach dem 16:9 markierte Simon Lingenberg das 16:10. Danach kam der „große“ Auftritt von Dragoslav Dajovic. Das 17:11 erzielte er mit einem platzierten Wurf aus dem Rückraum und das 18:12 gelang „Drago“ mit einem Trickwurf. Constantin Jantos erzielte das 18:13 und Sandro Krüger traf von Rechtsaußen zum 20:14 (40. Min.). Mit einem weiteren Tor war Drago zum 22:15 erfolgreich. Bis zum 24:17 (50. Min.) durch zwei Tore von Sandro Krüger konnte der TSV Griedel den Rückstand in Grenzen halten. Danach schwanden die Griedeler Kräfte und Wettenberg konnte durch zahlreiche Tempogegenstöße das Ergebnis ausbauen. Nach dem 27:17 verwandelte Benjamin Gilbert einen Siebenmeter zum 27:18. Nach dem 27:19 durch Sandro Krüger war wieder Wettenberg am Zug. Mit einem 4-0 Lauf erhöhte Wettenberg auf 31:19. Constantin Jantos erzielte das letzte Griedeler Tor in dieser Saison zum 31:20. Wettenberg setzte den Schlusspunkt zum 32:20 Endstand. Nach dem Spiel fuhr die Mannschaft zur Players Night in das Vereinslokal „Zur Friedenslinde“ in Griedel und feierte mit allen Aktiven-Mannschaften bis in die frühen Morgenstunden.

 

HSG Wettenberg II: Jan Philip Christof und Leon Kemper im Tor, Tom Schulcz (6), Aron Weise (4), Abbas Kaplan (1), Mirko Schulcz (1/1), Moritz Leib (5), Simon Wingefeld, Olaf Kleinschmidt (3), Christian Philipp (7), Felix Leger (4), Sascha Kreutz, Konstantin Wolf (1) und Timo Stephan.  

TSV Griedel: Uwe Bonn und Lars Hilbert im Tor, Dragoslav Dajovic (3), Björn Scheurich (3), Tobias Frank (1), Simon Lingenberg (1), Sebastian Dietz (1), Sandro Krüger (4), Constantin Jantos (6/2), Benjamin Gilbert (1/1) und Florian Grassl

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Georg Pickhardt und Bernd Schäfer; Zeitstrafen: 8:4 Min.; HSG Wettenberg II: Christian Philipp, Felix Leger, Abbas Kaplan, Sascha Kreutz; TSV Griedel: Simon Lingenberg, Tobias Frank; rote Karte: keine; Siebenmeter: 2/1 – 4/3; Zuschauer: 150

 
TSV Griedel spielt zum Saisonabschluss bei der HSG Wettenberg II PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Weiß   
Freitag, 29. April 2016 um 10:00 Uhr

Am letzten Spieltag der Saison 2015-2016 in der HH-Bezirksoberliga spielt der TSV Griedel in Launsbach gegen die HSG Wettenberg II. Anpfiff ist am Samstag um 18.00 Uhr in der Sporthalle der Gesamtschule in Launsbach. Seit dem letzten Spieltag und der Griedeler Niederlage gegen die HSG Mörlen kann der TSV Griedel (32:14 Punkte) nicht mehr um die Aufstiegsplätze mitspielen und wird die Saison auf dem dritten Platz beenden. Die beste Ausgangslage auf die Meisterschaft hat die HSG Lumdatal (36:10 Punkte) mit einem Heimspiel gegen die HSG Pohlheim. Auf dem zweiten Platz, der zur Relegation gegen den Zweiten der Bezirksoberliga Frankfurt/Wiesbaden berechtigt, liegt unser heutiger Gegner, die HSG Wettenberg II (35:11 Punkte). Die HSG Wettenberg II, die fast jedes Jahr um die Meisterschaft mitspielt, wird alles daransetzen mit einem Sieg die Hausaufgaben zu machen, falls die HSG Lumdatal sich noch einen Punktverlust leistet. Die Mannschaft von Trainer Christoph Fähler ist über Jahre eingespielt und besteht hauptsächlich aus Spielern aus der eigenen Jugend. Auf der Spielmacherposition spielt Moritz Leib (35 Tore), der auch schon in der 1. Mannschaft zu Hause war, und die Mannschaft, mit seiner Klasse, hervorragend führt. Mit Aron Weise (147 Tore) spielt ein wurfgewaltiger und großer Spieler im Rückraum, der die interne Torschützenliste deutlich anführt und hinter Marcel Köhler (HSG Lumdatal) die meisten Feldtore in der Bezirksoberliga erzielt hat. Im rechten Rückraum spielt der erfahrene Linkshänder Olaf Kleinschmidt (44 Tore). Weitere Leistungsträger sind die Rückraumspieler Tom Schulcz (95 Tore) und Mirco Schulcz (88 Tore). Auf den Außenpositionen sind die torgefährlichen Christian Philipp (64 Tore), Konstantin Wolf (52 Tore) und Daniel Zirkel (46 Tore) zu Hause. Am Kreis ist Timo Stephan ein Aktivposten. Die HSG Wettenberg II hat einen ausgeglichenen und breiten Kader. Trainer Christoph Fähler kann ohne Leistungsverlust, was für das Tempospiel wichtig ist, durch wechseln und hat verschiedene taktische Möglichkeiten. Auf Griedeler Seite ist die Ausfallliste mittlerweile länger, als die Spieler, die noch zur Verfügung stehen. Für den TSV Griedel wird es Zeit, dass die Saison zu Ende geht. Die letzten Wochen haben viel Kraft gekostet, die Mannschaft hat sich aber, trotz der großen Verletzungssorgen, nie hängen lassen und bis zum vorletzten Spieltag noch um die Aufstiegsplätze mitgespielt. Mannschaftskapitän Timm Weiß, der sich am letzten Wochenende verletzte, hatte „Glück im Unglück“ und muss sich keiner Operation unterziehen. Wahrscheinlich wird er bis zur kommenden Vorbereitung wieder fit sein. In Wettenberg stehen weiter Artan Nuradini (Kreuzbandriss) und Lukas Kipp (Mittelhandbruch) nicht zur Verfügung. Michel Stolte ist erkrankt und zu allem Überfluss hat Sebastian Schmandt, wegen seiner roten Karte gegen Mörlen, eine Sperre erhalten. Torwart Marco Pajung, der eine sehr starke Saison für den TSV Griedel gespielt hat, wird am Samstagabend bei seinem Heimatverein, SV Anhalt Bernburg sein, wo sein Bruder Toni sein letztes Spiel seiner Karriere in der 3. Liga gegen den HSV Hannover bestreitet. Keine leichte Aufgabe für Dragoslav Dajovic in seinem letzten Spiel auf der Trainerbank des TSV Griedel. „Drago“ wird noch Spieler aus der 2. Mannschaft nominieren, um auch das letzte Saisonspiel mit Engagement und Disziplin anzugehen. Am Samstag um 13.30 Uhr spielen die Männer II im Derby gegen den HSV Butzbach/Degerfeld in der Butzbacher Sporthalle. In diesem Spiel geht es für die junge Griedeler Mannschaft um die letzte Chance den Klassenerhalt doch noch zu schaffen. Nur mit einem Sieg kann das Team von Trainer Georg Grassl noch den vorletzten Platz erreichen. Die Mannschaft würde sich über zahlreiche und lautstarke Unterstützung freuen. Am Samstagabend findet, wie es schon Tradition ist, zum Saisonabschluss die „Players Night“ im Vereinslokal „Zur Friedenslinde“ statt.

HSG Wettenberg II: Jan Philip Christof und Leon Kemper im Tor, Tom Schulcz, Henrik Jessen, Aron Weise, Marc Stroh, Mirko Schulcz, Moritz Leib, Steffen Gerisch, Simon Wingefeld, Manuel Büsse, Olaf Kleinschmidt, Daniel Zirkel, Christian Philipp, Sascha Kreutz, Konstantin Wolf, Christian Jessen, Timo Stephan, Jan Wittwer und Niklas Paul.

TSV Griedel: Uwe Bonn und Lars Hilbert im Tor, Björn Scheurich, Philipp Hlawiczka, Tobias Frank, Simon Lingenberg, Jonas Hafer, Sebastian Dietz, Sandro Krüger, Constantin Jantos, Benjamin Gilbert und Florian Grassl

 

 

 


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