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Die HSG Wettenberg III setzt sich knapp mit 28:27 Toren gegen den TSV Griedel II durch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sebastian Schmandt   
Donnerstag, 23. Oktober 2014 um 12:58 Uhr

In der Bezirksliga B musste der TSV Griedel II bei der HSG Wettenberg III eine unnötige 27:28 (11:14) Niederlage hinnehmen. Nach fünf Spieltagen und 4:6 Punkten belegt die Mannschaft den 9. Platz. Aufgrund der im Vergleich zur HSG Marburg/Cappel körperlich nicht ganz so starken Gastgeber aus Wettenberg beschloss das Trainerteam des TSV Griedel die Mannschaft mit einer aggressiven 6:0 Deckung beginnen zu lassen. Aus dieser Deckung heraus sollte versucht werden den Gegner im Spielaufbau frühzeitig zu stören, Ballverluste zu provozieren, und über schnelle Tempogegenstöße und die zweite Welle einfache Tore zu erzielen. Diese Rechnung ging leider überhaupt nicht auf. Die Deckung des TSV Griedel war alles in allem für die Marschroute des Trainerteams viel zu harmlos. Der Gegner wurde nicht frühzeitig aggressiv attackiert, man half sich untereinander nicht, und vor allem wurden die freien Räume zur Aktion nicht frühzeitig zugeschoben. So kam der Gegner ständig zu einfachen Toren durch 1 gegen 1 Situationen und sogar zu einfachen Toren aus dem Rückraum, obwohl sich überhaupt kein gefährlicher Schütze in den Reihen der HSG Wettenberg befand. In der Abwehr befindlich, zeigte dann der Gegner dem TSV Griedel, wie Abwehrarbeit funktioniert. Hier wurde der Ballführer aggressiv attackiert, die freien Räume zur Aktion schnell zugeschoben und es wurde vor allem im Kollektiv gearbeitet. Es wurde zum Teil auch mal zu gelangt, sodass manche Spieler des TSV Griedel verletzt vom Platz mussten. Dieser Aspekt blieb auf Seiten des TSV Griedel komplett aus, sodass die Kampfeinstellung letztendlich für das Endergebnis ausschlaggebend war. Der TSV Griedel konnte sich jedoch trotz aller Problematiken recht lange im Spiel halten. Bis zur 25. Spielminute war das Spiel mit einem Spielstand von 10:10 beispielsweise komplett offen, eher der Gegner sich dann bis zur Halbzeit einen 14:11 Vorsprung heraus arbeiten konnte. Anfang bis Mitte der zweiten Hälfte zog der Gegner dann bis zu einem maximalen Vorsprung von 21:15 davon. Aufgrund einer Umstellung der TSV Abwehr von 6:0 auf 3:2:1, Mitte der zweiten Halbzeit, konnte sich der TSV Griedel in der Schlussphase noch zweimal auf ein Unentschieden 26:26 (58 Spielminute) und 27:27 (59 Spielminute) heran arbeiten. In dieser Phase funktionierte die TSV Abwehr besser, was zu einer erhöhten Anzahl von Ballverlusten des Gegners führte. Die Gründe, weshalb der Spielverlauf letztenendes für den TSV Griedel kein positives Ende nahm, waren zum einen die mangelnde kämpferische Einstellung und zum anderen die viel zu hohe Anzahl an technischen Fehlern. Hervorzuheben sind jedoch die gute und effektive Angriffsleistung von Jannis Laspoulas und die gute Torhüterleistung von Tilman Schomaker.

TSV Griedel: Maurice Krüger und Tilman Schomaker, Alexander Schepp, Sebastian Dietz (5), Andreas Müller-Starke, Nick Stolte (1), Oliver Göckel, Sebastian Eichler (7), Max Schepp (3), Tim Strasheim, Jannis Laspoulas (11) und David Müller

 
Griedeler Damen mit 30:17 gegen Idstein PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redelf Schomaker   
Montag, 20. Oktober 2014 um 20:23 Uhr

Die Ausfallliste der Griedeler Damen war unter der Woche noch länger geworden. Elena Schneider, Gianna Görlach, Jessica Ohrisch, Katarina Dietz und Lena Wawrzinek standen nicht zur Verfügung, Diana Zehhuroglu pausierte. Die Mannschaft wurde von Vanessa Wolf aus der 2. Mannschaft und den beiden A-Jugendlichen Amelie Polleichtner und Pauline Wicke unterstützt. Die Gäste aus Idstein hatten allerdings nur 8 Spielerinnen aufzubieten.

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Griedeler A-Jugend verliert zum Saisonstart deutlich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Burkhard Strasheim   
Montag, 20. Oktober 2014 um 08:11 Uhr

Im ersten Spiel der neuen Saison in der HH-Bezirksoberliga musste die männliche A-Jugend des TSV Griedel nach Lollar zur neu gegründeten HSG Lumdatal. Nach einer vor allem in der Abwehr engagierten Leistung in der Anfangsphase führte die Mannschaft nach zehn Minuten mit 3:2 durch Tim Strasheim. Bis zur 15. Minute beim Stand von 6:5 für die Heimmannschaft sah es noch ganz gut aus. Danach wurde der TSV Griedel aber für die Abschlussschwäche bestraft und die Lumdataler setzten sich Tor um Tor ab. Über das 8:6 (Julian Mandler) konnte der TSV Griedel bis zum Ende der ersten Halbzeit nur noch ein Tor von Nico Leder zum 10:7 in der 22. Minute verbuchen. Bis zum Halbzeitpfiff konnte sich die HSG Lumdatal auf 15:7 absetzen. Im zweiten Durchgang nahm dann das Unheil seinen Lauf. Über die Stationen 21:10 in der 40. Minute und 29:14 nach 50 Minuten kam es zum Endstand von 36:17 für die HSG Lumdatal. Einzig Lukas Frommel zeigte in der zweiten Halbzeit eine ansprechende Leistung im Angriff und erzielte fünf Tore.

 

TSV Griedel: Tilman Schomaker im Tor, Nico Leder (2), Bruno Sakschewski (2), Julian Mandler (3), Christoph Steiner (1), Tim Strasheim (2), Lukas Frommel (5), Jonas Krüger (1) und Nils Grotegut (1).

 

 
TSV Griedel verliert im Wetterau-Derby gegen die TG Friedberg deutlich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Weiß   
Montag, 20. Oktober 2014 um 07:46 Uhr

In der HH-Landesliga verlor der TSV Griedel am Samstagabend bei der TG Friedberg mit 33:25 (16:11) Toren. Nach einer bewegenden Woche schaffte es die Griedeler Mannschaft nicht, sich auf das Spiel zu konzentrieren. Zu wenige konnten ihre Leistung abrufen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Natürlich stehen der Mannschaft momentan sieben Spieler nicht zur Verfügung, aber das größte Problem ist, dass die Mannschaft nicht in der Lage ist, die taktischen Aufgaben umzusetzen, was im Training erarbeitet wird. Über die gesamte Spieldauer bekam der TSV Griedel kein Zugriff auf das Spiel und Friedberg zeigte die Stärken, auf die der Griedeler Trainer Ergün Sahin die Woche über hingewiesen hat. Die TG Friedberg war von Anfang an hellwach und führte mit 7:2 Toren (11. Minute). Griedel vergab unkonzentriert Möglichkeiten oder scheiterte am Friedberger Torwart. Danach kam die beste Phase des TSV Griedel. Lukas Kipp (2) und Björn Scheurich (2)  verkürzten auf 8:6 und mit einem verwandelten Siebenmeter schaffte Lukas Kipp den Anschluss zum 8:7. Auch nach dem 9:8 (23. Min.) schien es noch so, dass der TSV Griedel ins Spiel finden würde. Aber bis zur Halbzeit wurden die Fehler vom Spielanfang wiederholt. Im Angriff stieg die Fehlerquote, es wurde kein Druck auf die Friedberger Abwehr entwickelt und auch das Zusammenspiel ließ zu wünschen übrig. Viel zu leicht konnte sich die TG Friedberg mit einem 5-0 Lauf auf 14:8 absetzen. Michel Stolte und Björn Scheurich verkürzten auf 14:10, aber Friedberg stellte beim 16:10 den alten Abstand wieder her. Mit dem 16:11 durch Timm Weiß ging es in die Kabine. Natürlich hatte sich die Griedeler Mannschaft für die zweite Halbzeit vorgenommen die Fehler abzustellen, aber an diesem Abend scheiterte es an der Umsetzung. Nach zwei Treffern von Björn Scheurich, der mit seinem nimmermüden Einsatz zu den wenigen Spielern gehörte, die positive Akzente setzen konnte, stand es 18:13. Benjamin Stork markierte das 20:15. In den nächsten Minuten konnte sich die TG Friedberg mit einem 4-0 Lauf spielentscheidend auf 24:15 (44. Min.) absetzen. Michel Stolte und Timm Weiß erzielten die Tore zum 25:17 und Simon Lingenberg traf zum 28:19. Nach dem 32:21 Zwischenstand konnte der TSV Griedel in der Schlussphase noch Ergebniskosmetik betreiben. Am Ende stand ein verdienter 33:25 Derbysieg für die TG Friedberg. Insgesamt konnte der TSV Griedel nur 15 Feldtore erzielen, für die Landesliga zu wenig, auf der anderen Seite wurden der TG Friedberg zu viele leichte Tore gestattet. Die Mannschaft hat nun zwei Wochen bis zum nächsten Spiel. Diese Zeit sollte von Allen intensiv genutzt werden, sich auf die kommenden Aufgaben zu konzentrieren und die notwendige Einstellung dafür mitzubringen.

TG Friedberg: Radu Balazs und Daniel Weber im Tor, Steffen Rosenschon (1/1), Artur Belz (9), Dennis Müller (3), Marco Zinnel (7), Jörn Mangels (5/3), Marcel Jonscher (5), Christian Lebeau (1), Fabian Lauzi, Christian Kammel, Daniel Jakobi und Tim Durchdewald (2)

TSV Griedel: Marco Pajung und Lars Hilbert im Tor, Daniel Müller, Timm Weiß (2), Benjamin Stork (1), Björn Scheurich (7), Michel Stolte (7/6), Simon Lingenberg (1), Lukas Kipp (7/4), Leo Görlach, Luis Kaiser, Sebastian Dietz, Sandro Krüger und Constantin Jantos

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Stefan Dobhan und Guido Gübitz (TSG Münster); Zeitstrafen: 18:10 Min.; TG Friedberg: Jörn Mangels/drei, Artur Belz/zwei, Fabian Lauzi/zwei, Daniel Jakobi, Dennis Müller; TSV Griedel: Timm Weiß/zwei, Simon Lingenberg/zwei, Michel Stolte; rote Karte: TG Friedberg: Jörn Mangels, Matchstrafe (3x2 Min) 48.10 Min.; Siebenmeter: 4/4 –  13/10 ; Zuschauer: 150

 

 
Wir müssen Abschied nehmen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 17. Oktober 2014 um 12:14 Uhr
 
Der TSV Griedel trauert
um seinen Torwart
Tobias Kresse, der kurz vor seinem
28. Geburtstag diese Welt verlassen musste.
 
„Der Tod ist das Tor zum Licht
am Ende eines
mühsam gewordenen Weges“
 
(Franz von Assisi)
 
 


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